Medicine Plant Project

In den Pandemie-Jahren ist eine Biodiversitäts-Kooperationsmöglichkeit durch eine Übereinkunft mit der Philipps-Universität in Marburg entstanden, die ein gemeinsames Projekt erlaubt, das den wissenschaftlichen Fokus auf das Detektieren paraguayischer, häufig endemischer Heilpflanzen und deren Erhalt in ihren bedeutenden Habitaten abzielt.

Die Kooperation zwischen Starland AID und dem Botanischen Garten der Universität ist durch die Anregung von Herrn Hoffmann entstanden, der mit dem wissenschaftlichen Leiter anstrebt, einen Pavillon im Botanischen Garten für Besucher zu konzipieren, der den Zusammenhang zwischen Klima und den beteiligten Pflanzen am Beispiel Paraguays erläutert.

Dies wird als Ergänzung zu den schon bekannten indianischen Heilpflanzen und deren Habitaten verstanden, die es für die Menschheit zu erhalten, zu analysieren und zu nutzen gilt. Im Botanischen Garten der Phillips-Universität existiert bereits ein „Indianerpfad“ mit der Beschreibung indianischer Heilpflanzen und ihrer Anwendungen, den es mit diesem aktuellen Projekt, um die südamerikanischen Heilpflanzen zu erweitern gilt.

Dafür sollen vor Ort in den Wäldern Paraguays, in Kooperation mit der biologischen Fakultät Asuncions, Habitate detektiert und geschützt werden, die derzeit, z.B. häufig unbemerkt, an den illegalen Drogenanbau verloren gehen.

Begleitbroschüre zum Indianerpfad

Indianische Heilpflanzen – Begleitbroschüre zum Indianerpfad

Botanischer Garten der Philipps-Universität Marburg von Christian Deurer

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